Und wieder einmal war es der Gebeugte, der den Kopf langsam erhob und mit seinem Besen ein paar Steinchen zusammenkehrte. Und doch wieder alles so kryptisch.
“Ich sehen den Himmel. Ich sehe die Wolken. Ich sehe sie ziehn. Ich sehe die Blitze und höre das Donnern. Ich spüre die Frische des Regens und fass’ die einsetzende Dunkelheit.”
“So ist es.”
Der Gebeugte lief in seiner Art umher und räumte und fegte.
“Es soll alles an seinen Platz. Es ist gut im Leben, seinen Platz einzunehmen. Du wirst mich eines Tages verstehen.”